Analavory Project – AGB
(Allgemeine Geschäftsbedingungen)

1) Vertragsabschluss
Unsere Angebote haben erst nach einer schriftlichen Bestätigung seitens des Auftraggebers Gültigkeit. Wir sind in allen Fällen, in denen wir ohne unser Verschulden an einer rechtzeitigen Auslieferung gehindert werden, von der Lieferpflicht befreit.

2) Material – Überlassung
Alle Kunstwerke und technische Ausstattungen werden nur für den vereinbarten Zweck und Zeitraum dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Jede weiterreichende Nutzung muss vor Vertragsabschluss vereinbart werden oder mit weiteren Verträgen festgehalten werden.

3) Zahlungen
Alle vereinbarten Preise sind zu 50% vor dem Aufbau der Veranstaltung und zu 50% nach dem Aufbau der vereinbarten Dekoration und Technik zu entrichten.
Bei verspäteter Zahlung fallen Mahnungsgebühren in Höhe von 5€ je Mahnung zuzüglich Verzugszinsen an.

4) Haftung
Der Auftraggeber haftet mit Beginn der Anlieferung bis zur Abholung des Materials für alle Schäden am Material, die nicht von Analavory Project zu verantworten sind. Der Auftraggeber haftet bei Beschädigung, Verschmutzung und Verlust:

a. bei Verschmutzung oder Beschädigung von Kunstwerken besteht Haftung für Reinigungs-oder Reparatur-Kosten, bei nicht zu behebenden Fällen für den Neuwert der Elemente.

b. bei Verlust von Dekoration oder Technik wird für den Neuwert gehaftet.

5) Rücktritt
Der Rücktritt für einen Auftrag ist bis zu 14 Tagen vor dem vereinbarten Liefertermin zulässig und hat schriftlich zu erfolgen. Für den Fall einer späteren Absage eines Auftrags seitens des Auftraggebers fallen für den Auftraggeber folgende Ausfallkosten an:

- Bei einer Absage 8 bis 13 Tagen vor der Veranstaltung fallen 25% der vereinbarten Summe als Ausfall-Kosten an.
- Bei einer Absage 2 bis 7 Tagen vor der Veranstaltung fallen 50 % der vereinbarten Summe als Ausfall-Kosten an.
- Bei einer Absage am Tag der Veranstaltung oder dem Tag davor, fallen 100% der vereinbarten Summe als Ausfall-Kosten an.

6) Gewährleistung
Analavory Project haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im Übrigen haftet Analavory Project nur nach dem Produkthaftungsgesetz, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, (oder) wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf die zwischen den Parteien vereinbarte Vergütung zur Erfüllung des Vertragsverhältnisses begrenzt.
Diese Regelungen gelten nicht, soweit Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird.

7) Referenzangaben
Analavory Project darf den Auftraggeber als Referenzkunden benennen und die erbrachten Leistungen zu Demonstrationszwecken öffentlich wiedergeben. Die kommerzielle Nutzung von Bild- oder Filmmaterial, das Kunstwerke von Analavory Project zeigt, muss zuvor vertraglich mit Analavory Project festgehalten werden.

8) Schlussbestimmung
Alle Änderungen und Ergänzungen vertraglicher Vereinbarungen müssen zu Nachweiszwecken schriftlich niedergelegt werden.
Sollten einzelne Bestimmungen der Parteivereinbarungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt. Die Parteien werden in diesem Fall die ungültige Bestimmung durch eine wirksame Bestimmung ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der ungültigen Bestimmung möglichst nahe kommt. Entsprechendes gilt für etwaige Lücken der Vereinbarungen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Sofern sich aus den zwischen den Parteien geschlossenen Verträgen bzw. der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist der Geschäftssitz von Analavory Project Erfüllungsort für Zahlung und Lieferung.
Sofern der Auftraggeber Kaufmann ist, ist der Geschäftssitz von Analavory Project Gerichtsstand. Wir sind jedoch berechtigt, den Auftraggeber auch an dem für seinen Wohnsitz zuständigen Gericht zu verklagen.